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Free Software

Is there such a thing as anticompetitive public code?

Currently we are working on a brochure for our Public Money? Public Code! campaign, that we like to use as a help for politicians and decision-takers. The brochure shall help to clarify common misunderstandings about Free Software, show positive use-cases and of course the multiple benefits of using Free Software. One of these pages shall counter the claim that private actors cannot compete against Free Software published by the state, financed with public money. Find more information below or directly join the discussion in English or German on the FSFE Mailinglists.

One of the pages in our brochure about Public Money? Public Code! shall be dedicated to the topic “market distortion / anticompetition”. The point is that a main argument against publishing publicly financed software developments under a free licence is said to be “market distortion”. The argument says that private actors cannot compete against “software offered by the state free of charge” and therewith these publications are to be seen anticompetitive. On the other hand we use to argue that in fact Free Software fosters competition because there are a way less dependencies in the Free Software and Open Standards world.

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Kann Freie Software auch Umweltschutz?

Zum heutigen I love Free Software Day möchte ich quasi einmal “über den Tellerrand hinausschauen” und dabei die Bedeutung Freier Software für die Reparierbarkeit sowie die Wieder- und Weiterverwendung (die “Nachhaltigkeit”) von Hardware beleuchten. Da Software kritisch ist für einen erfolgreichen Betrieb und der Weiternutzung von Hardware, kann Freie Software einen entscheidenden Beitrag zu Umwelt- und Verbraucherschutz leisten.

Immer deutlicher tritt in Erscheinung, dass proprietäre Software, dahinter stehende Geschäftsmodelle und geplante Obsoleszenzen von Software sich negativ auf die Reparierbarkeit, Wiederverwertbarkeit und die allgemeine Produktlebensdauer von Hardware auswirken. Nachdem bereits das Umweltbundesamt und das Europäische Parlament diese Gefahren erkannt haben, hat im Januar auch der Runde Tisch Reparatur (RTR) ein dazu passendes Diskussionspapier “Softwareobsoleszenz als Herausforderung für die Reparatur” veröffentlicht.

Der RTR ist ein Zusammenschluss verschiedener Zivilvertreter und -verbände und die Veröffentlichung greift direkt und indirekt die Bedeutung Freier Software zur Vermeidung von Produktobsoleszenz durch Software auf. Die dazu konsequent ausgeführten Argumente möchte ich in diesem Blogpost ausbreiten.

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How to batch geotag your photos using Free Software and OpenStreetMap

If you like shooting and collecting pictures, you might be interested in geotagging your pictures. More and more software can use such geospatial metadata information for categorizing and visualizing these pictures, for example in an interactive map. Today, on I love Free Software day, I show you a way how to batch geotag your pictures with OpenStreetMap and Free Software only.

Geospatial metadata, together with time-stamps, seem to me to be the most important meta-information a picture can have. It is extremely helpful in organizing pictures, for example to cluster pictures that have been taken at the same location but at different times. Personally, I always need this data whenever I upload my pictures to Wikimedia Commons, as it asks me during the process about the geolocation of these pictures. Before, each time I had to look up the data individually on OpenStreetMap and fill in the information manually. Pretty fast, I got bored of this and I was looking for a way to write this information automatically into my pictures even before uploading.

One solution to this is a GPS-recorder built-in or attached to the camera. Unfortunately, very few cameras come with a GPS-recorder built-in and additional GPS-modules are a way too expensive for most hobby enthusiasts. Fortunately, there are software-solutions, that enable you to use just any other device which is able to capture GPS-tracks and then later merge this recorded geo-information with your pictures taken.

For sure, there are multiple ways to do this. In this blogpost, I will show you how you can do this with a smarthphone, OpenStreetMap and Free Software. All you need is:

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Das Europäische Parlament und/über Produktlebenszyklen & Software Obsoleszenz

Zusammenfassung: Das Europäische Parlament hat mit 95% der Stimmen am 4.Juli eine “Entschließung” verabschiedet, in der es kurzgefasst eine “längere Lebensdauer für Produkte” fordert. Da die Lebensdauer elektronischer Produkte unweigerlich mit der verwendeten Software, deren Anpassbarkeit sowie Reparatur- und Updatepolitiken zusammenhängt, besteht in diesen Forderungen eine Chance, Freie Software über einen Verbraucherschutz-orientierten Diskurs zu fördern: Freie Software als ein Kernstück digitaler Nachhaltigkeit.

Bei einer “Entschließung” des Europäischen Parlaments (EP) handelt es sich um keine verbindlichen Vorgaben, viel mehr um eine Willenserklärung. Dennoch lässt die soeben verabschiedete Entschließung des EP aufhorchen. Denn sie fordert eine längere Lebensdauer von Produkten und stellt dabei klar, dass die Langlebigkeit elektronischer Produkte nicht nur von der Hard- sondern auch von der Software abhängt. Und auch wenn diese Entschließung teilweise noch konkrete Maßnahmen vermissen lässt, hält damit Einzug ins EP, was bereits seit längerem auf der Agenda von verschiedenen zivilgesellschaftlichen Institutionen und Forschungseinreichtungen steht: dass eine digitale Nachhaltigkeit und die Nachhaltigkeit elektronischer Produkte eine Anpassbarkeit der Software bedingt.
Anpassbarkeit ist eine Grundeigeschaft Freier Software und damit ergibt sich hierin eine Chance, das Thema aufzugreifen und Freie Software auch in einen Verbraucherschutz-orientierten Diskurs einzubringen.

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Bundesregierung so: Freie Software Vielfalt und dessen strategische Vorteile nutzen

Ich habe gerade die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Dr. Petra Sitte, Frank Tempel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/12698 – überflogen. Aus Sicherheitsgründen ist die Antwort leider stark gekürzt. Aber die Antwort auf die Frage nach dem Einsatz Freier-Software-Betriebssysteme im Sinne der IT-Sicherheit ist so schön, dass ich sie hier im Volltext zitieren möchte:

11. Welche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit hat nach Auffassung der Bundesregierung der Einsatz von Open-Source-Betriebssystemen?

Ein zentraler Aspekt innerhalb der IT-Strategie des Bundes ist es, Monokulturen zu vermeiden, weil diese leichter angreifbar und daher sicherheitstechnisch bedenklich sind. Zudem ermöglicht eine gewisse Software-Vielfalt eine Hersteller-Unabhängigkeit, verhindert die Bildung von Monopolen und schützt vor den damit verbundenen negativen finanziellen Auswirkungen.

Der Einsatz von Freier Software ist mit technischen und strategischen Vorteilen verbunden, die durch die Eigenschaften Freier Software wirksam werden, und zwar vorrangig bei Einsatz, Lernen, Erweitern, Verteilen. Beim Einsatz der Freien Software sind folgende technische Aspekte hinsichtlich der IT-Sicherheit besonders wichtig:

  • Warnmeldungen über bei Sicherheitsprüfungen gefundene Fehler können veröffentlicht werden, weil es kein Non Disclosure Agreement (NDA; Geheimhaltungsvereinbarung) gibt. Der Anwender kann so bei Sicherheitslücken schnell informiert werden und Gegenmaßnahmen ergreifen.
  • Die Prüfung von Software auf Sicherheitslücken sollte immer möglich sein. Beim Einsatz von Software kann dies ein K.O.-Kriterium sein. Beim Vergleich zwischen herstellerabhängiger und freier Software steht Vertrauen versus Wissen.

Zu den Vorteilen zählt unter anderem die Software-Vielfalt, aber auch die Herstellerunabhängigkeit. Um die Kommunikation von Software-Komponenten untereinander und mit anderen Systemen zu gewährleisten, ist die Verwendung offener Standards und Schnittstellen unabdingbar.

Herstellerunabhängigkeit sowie die Verwendung offener Standards bieten eine gute Basis für IT-Sicherheit. Sicherheit ist jedoch ein Prozess. Um IT-Sicherheit erhalten zu können, müssen die Verantwortlichen das System genau kennen, regelmäßig warten und Sicherheitslücken schnell beheben.

Der Einsatz Freier Software bietet daher per se keine Gewähr für ein sicheres System. Er bietet in diesem Prozess jedoch strategische Vorteile.

Doch ständig lockt das Windows XP

Erschreckend jedoch, an anderer Stelle im gleichen Dokument (Frage 5 über die Kosten für Support- und Wartungsverträge der Betriebssysteme) wieder mal lesen zu müssen, dass immer noch Windows XP im Einsatz ist:

“Teilweise bestehen Support-/Wartungsverträge für ältere Betriebssysteme (Windows XP/NT).”

Peklo (Raspenava), kopec z pozadí Microsoft Windows XP

Ich habe zu dem Thema Einsatz von Windows XP auch eine IFG-Anfrage an das Bundesverteidigungsministerium gestellt, da es nach Aussage von Andrea Voßhoff noch etwa 12.000 Rechner mit Windows XP als Betriebssystem betreibt.

Frage doch mal deine Verwaltung, was diese eigentlich für Software im Einsatz oder in der Entwicklung hat.

Free Software Ergo Sum

Today is “I love Free Software”-day and I made some graphics to say thank you to everyone in and around Free Software. All pictures CC0.

If Rene Descartes would think about the secure foundation of knowledge in the digital communication, then this must be in Free Software. “Free Software Ergo Sum”.

Oil on Canvas:

René Descartes (1596 – 1650)

Sticker:

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Upcycling von Software? Ein paar Gedanken.

Auf der OpenRheinRuhr bin ich mit Frank Lanitz und Wolfgang Romey zusammen gekommen um über verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit von IT und Software zu diskutieren. Frank hat uns zusammengebracht, weil im Eigenbaukombinat in Halle eine Informationsreihe zum Thema Upcycling geplant ist. In diesem Rahmen fragten wir uns ob es eigentlich ein upcycling von Software gibt? Was könnte man darunter verstehen?

Nehmen wir mal die laut Wikipedia erste Definition von upcycling zur Grundlage:

“‚Recycling‘, sagte er, ‚ich nenne es Down-cycling. Sie schlagen Steine kaputt, sie schlagen alles kaputt. Was wir brauchen, ist Up-cycling, bei dem alte Produkte einen höheren Wert erhalten, keinen geringeren.”

Es geht also darum ein gefertigtes Produkt in einer Weise zu verändern, dass es einen “höheren Wert” erhält, folglich geht es darum ein existierendes, in die Jahre gekommenes, Produkt nochmals aufzuwerten, zu verbessern.

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EU consultation: Which Free Software program shall receive a European Union’s financed audit?

If you like to know your software, look into the code
If you like to know your software, look into the code

tl;dr: the The European Union runs a public survey about which Free Software program should receive a financed security audit. Take part!

2014, in reaction to the so-called “heartbleed” bug in OpenSSL, the Parliamentarians Max Andersson and Julia Reda initiated the pilot project “Governance and quality of software code – Auditing of free and open source software”. Which is now managed and realised by the European Commission’s Directorate General of Informatics (DIGIT) as the „Free and Open Source Software Auditing“ (EU-FOSSA) project. FOSSA is aiming at improving the security of those Free Software programs that are in use by the European Commission and the Parliament. To achieve this goal, the FOSSA project has three parts:

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Put Freedom into Firefox OS marketplace

Firefox OS Marketplace logo
Firefox OS Marketplace logo
My main interest towards Firefox OS derives from the fact that it is Free Software and that it is by Mozilla, an organisation that knows about the importance of free software and that fights for an “open web”. They also don’t hide that Mozilla heavily relies on Free Software technologies.

Given this background and the market share of Mozilla software – this leads me to the idea that Mozilla can play a crucial role in spreading software freedom into the mobile world and the world of connected devices. Even more as Mozilla publicly announced that they like to use Firefox OS as a Pivot to Connected Devices to

explore and prototype new use cases in the world of connected devices as an open source project with a clear focus on the user benefit and experience.

I like to argue, that a clear benefit to the user experience would be to easily find and use Free Software inside Firefox OS and therewith support Mozilla’s idea of “Open Web”. With the upcoming “internet of things”, it will be crucial that the people are in control of the technology and the devices that surrounds them. And as one simple but effective step towards that vision, I propose that Mozilla has a clearer information policy inside the Firefox OS market place. Please, add some information or label to make finding Free Software an easy thing. Make the use and the promotion of Free Software a concept inside Firefox OS, it’s market and add-ons. This would be a true benefit for the user.

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My first impressions using Firefox OS 2.6

FirefoxOS - PR logo
Update: After feedback from the community I updated some information using quotes.

Thanks to @ensowhat, I am now taking part in Mozillas Foxfooding program with a Sony Xperia Z3 and Firefox OS 2.6 by Mozilla. While I am testing Firefox OS, I will share my experiences in dedicated blog posts.

Here is some general feedback after my first hours:

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