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3rik

Mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß

Radweg Seenplatte-Ostsee
Radweg Löwenberg (Mark) -> Prerow (Darß)

Vor drei Wochen bin ich mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß gefahren. Eine wunderschöne Strecke durch die Brandenburger Wälder, entlang der Mecklenburger Seen und der Ostsee. Wer den Fahrradwegen folgt und auch den Feldweg nicht scheut, den erwartet jede Menge Flora & Fauna: Überall ist Rotwild zu sehen, ich hätte fast ein Reh überfahren, wurde von einer Alpha-Kuh bedroht und von einer Zecke angegriffen. Das Fahrrad rollt über Kiesel, Stock und Stein, durch den Sand und munitionsverseuchtes Gebiet.
Mit kleinen Ausflügen links und rechts kommt man im Gesamten auf 500km. Rechts auf der Karte sieht man die Strecke, hier meine Notizen:

Hardfacts:

  • Kilometer: 501
  • Fahrzeit: 27:28 h
  • Tage: 7, davon 2 “days off”
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,24 km/h
  • Maximalgeschwindigkeit: 56 km/h

 

Bildergalerie:

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HORSE the Band – Comet Club, Berlin

Es war mal wieder soweit: ein HORSE the Band Konzert.
HORSE the Band spielen Nintendocore, beziehungsweise sind sie gar Namensgeber dieses Genres. Für mich persönlich ist ihre Musik jedenfalls pure Energie und ihre Konzerte gleichen einem Kraftwerk.
Ursprünglich hätten HORSE the Band im Magnet Club gespielt. Doch vermutlich wurden im Vorfeld nicht genug Karten verkauft, jedenfalls wurde das Konzert kurzfristig in den daneben liegenden (kleineren) Comet Club verlegt. Besser hätte es eigentlich nicht sein können – Der Comet Club hat eine wirklich angenehme Größe bzw Kleine und der war dann auch gerappelt voll. Das Konzert waren – wie erwartet – 1,5h pure Energie und das geilste Club-Konzert das ich in Berlin bisher sehen durfte.

Hier zwei Schnappschüsse:

Und ein Video:

Hint: Man achte mal auf den Keyboarder – der geht ab, das ist eine Pracht.

Legales abhören der BRD

(1) In Übereinstimmung mit den im Rahmen des Nordatlantikvertrages bestehenden Verpflichtungen der Parteien zu gegenseitiger Unterstützung arbeiten die deutschen Behörden und die Behörden der Truppen eng zusammen, um die Durchführung des NATO-Truppenstatuts und dieses Abkommens sicherzustellen.

(2) Die in Absatz (1) vorgesehene Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere

(a) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie den Schutz des Vermögens der Bundesrepublik, der Entsendestaaten und der Truppen, namentlich auf die Sammlung, den Austausch und den Schutz aller Nachrichten, die für diese Zwecke von Bedeutung sind;

(b) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie auf den Schutz des Vermögens von Deutschen, Mitgliedern der Truppen und der zivilen Gefolge und Angehörigen sowie von Staatsangehörigen der Entsendestaaten, die nicht zu diesem Personenkreis gehören.

Zusatzabkommen zu dem Abkommen zwischen den Parteien des Nordatlantikvertrages über die Rechtsstellung ihrer Truppen hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Truppen vom 3. August 1959, Artikel 3 Absatz 1 +2

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Wie die Totalüberwachung Demokratie verdrängt und Diktaturen stützt

Jetzt wissen wir es! Was sich auf einmal insgeheim jeder schon immer gedacht hat, aber von den selben Leuten zugleich als eine paranoide Verschwörungstheorie abgekanzelt wurde, ist wahr: Geheimdienste aller Welt [1], allen voran augenscheinlich die Amerikaner, spionieren Völker, Gesellschaften, gar ganze Kontinente aus und das eigene Volk dazu.
Die “Legimitation” dazu verleihen sie sich selbst und wiederholen wie ein Mantra: Sicherheit ist ein Supergrundrecht, quasi das Ass, der Trumpf, der Joker. Im Namen der Sicherheit, so das credo, ist alles erlaubt. Alle anderen Grundrechten haben sich unter dieses Supergrundrecht unterzuordnen. Doch genügt das Verlangen nach Sicherheit wirklich der Legitimität einer Totalüberwachung a la Prison Prism?

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Jagd auf Tag-Wort Snowden

Jagd auf Edward Snowden – Die Rückkehr des hässlichen Amerikaners ist ein sehr interessanter Artikel auf den NachDenkSeiten. Darin stellt Jens Berger die Überlegung an: Was wäre eigentlich wenn Edward Snowden ein Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes namens “Aidéhuá Xuě” wäre, der die ganzen Ausmaße der digitalen Schnüffel- und Hackeraktivitäten des chinesischen Geheimdienstes enthüllt hätte?

Stellen wir uns nun vor, Aidéhuá Xuě habe fluchtartig das Land verlassen und sei auf der Suche nach einem Land, das ihm politisches Asyl gewährt. Wahrscheinlich wäre in diesem Fall bereits ein geheimer Firmenjet der CIA unterwegs, um Aidéhuá Xuě schnellstmöglich in die USA zu holen, wo er von Kongressabgeordneten und Senatoren als Held der Freiheit gefeiert würde. Die Wünsche Chinas oder beteiligter Drittstaaten wären in diesem Falle keinen US-Cent wert.

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Gute Begründung? – “Keine Knete”

Bassliner plant Busreisen von Berlin nach woanders und von inzwischen ganz Deutschland zum Fusion Festival. Bestellt man nun ein Bassliner Ticket für die Fusion 2013, wird man im Anschluss prompt mit den harten Zahlungsregeln konfrontiert:

In den letzten Jahren waren wir ja immer ultrakulant, was die Zahlungsfristen anging. Leider wurde der Bogen dann auch von vielen Bestellern überspannt und so kam es, dass wir bis Anfang Juni Leuten hinterher gerannt sind, die im Dezember gebucht hatten. Das können wir so nicht nochmal machen. Deshalb gibt es dieses Jahr strengere Regeln.

ok

Die Zahlungsfrist beträgt so kurz vor dem Festival 5 Werktage, danach gibt es einmalig eine Zahlungserinnerung mit einer weiteren Frist von 5 Werktagen. Danach wird die Bestellung storniert und die Tickets gehen zurück in den Pool.

ok

In Ausnahmefällen mit guter Begründung (keine Knete) und klarer Ansage, wann denn nun das Geld kommt, machen wir auch weiter “Ausnahmen” von dieser Regelung, entsprechende Kandidaten verarzten wir unter buero (at) bassliner (pun kt) org! Wir bitten dich auf jeden Fall so bald wie möglich zu bezahlen.

hehe, dass diese Linken auch immer so strikt sein müssen …

Commons für Wikipedia

Commons für die Wikipedia aus meiner Reise in Syrien im Jahre 2007:

Qasr al-Hayr al-Sharqi

Das Bild zeigt dir Überreste des Palastes von Qasr al-Heir asch-Scharqi – die älteste erhaltene befestigte Anlage aus umayyadischer Zeit. Gebaut im Jahre 729 wurde sie früher künstlich bewässert und liegt heutzutage in der trockenen Wüste.

Azim-palast

Ein Bild vom Innenhof des Azim-Palast in der Altstadt von Damaskus aus dem Jahre 1750.

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Reboot Luxemburg

Ich bin gerade über den Artikel “Reboot Luxemburg” des tageblatt.lu über den Parteitag der Luxemburger Piratenpartei gestolpert. Die Beschlüsse sind durchaus interessant und lesenswert – aber ehrlich gesagt eigentlich auch nicht interessant genug um sie zu einem Blogeintrag zu machen. Warum also doch? Weil das tageblatt für diese Nachricht stolze 52 (!) tags verwendet. Und vor allem was für welche:

tageblatt.lu, www.tageblatt.lu, Tageblatt, News von jetzt, News, Neuigkeiten, Newsticker, Medien, Tageszeitung, Zeitung, Gratiszeitung, Nachrichten, Berichte, Luxemburg, Inland, Ausland, Regional, Wirtschaft, Money, Börse, Boerse, Sport, Wetter, Community, Chat, Forum, Foren, Unterhaltung, Spiele, Celebrity, Games, People, Kino, Kinoprogramm, Events, Party, Konzerte, dvd, Musik, CD, Radio, TV, tv-guide, Tele, TV-Programm, Service, Auto, Multimedia, Tarifvergleiche, Onlineshops, Suchen

Demnach sollte ich auf die Nachricht über den Luxemburger Piratenparteitag stossen, wenn ich zum Beispiel nach “Gratiszeitung, TV-Programm und Tarifvergleiche” suche. Oder nach “Onlineshops, Suchen, Auto”? Oder “Börse, Money, Wirtschaft”?

Am erheiterndsten ist eigentlich, dass dieser Nachricht nicht nur 52 sinnfremde Tags angehängt wurden – sondern dass es auch keinen einzig sinnvolles Schlagwort geschafft hat, wie zum Beispiel “Politik”, “Piraten” oder “Parteitag”.

Vielleicht soll die Nachricht ja auch niemand finden?

The Hydra Bay

The Hydra BayThe Pirate Bay hat wieder einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen, oder besser gesagt: Wie eine Hydra hat sie aus einem abgeschlagenem Kopf zwei neue erschaffen und bezeichnet sich deshalb selbstironisch kurzweilig als Hydra Bay. Denn bisher hat die Piratenpartei Schweden dem The Pirate Bay Bandbreite zur Verfügung gestellt, weshalb die “Rightousness Alliance” zuletzt den Vertretern der politischen Organisation rechtliche Maßnahmen gedroht hat. Das hat nun dazu geführt, das die Norwegische und die Katalanische Piratenpartei Bandbreiten zur Verfügung stellen. Das verdoppelt nicht nur die notwendigen Gerichtsverfahren, auch sind die rechtlichen Ausgangssituationen für Filesharing in beiden Ländern angenehmer als in Schweden.

Gamestar war dieser Fakt auch einen Bericht Wert und ich musste doch herzlich lachen als ich die Tags der Nachricht durchgegangen bin:

News, Discounter, Strategie, Action, Simulation, Sport, Rollenspiel, RPG, Releaseliste, Multiplayer, Hardware, Aktuell, Branchen, Gerüchte, Informationen, Bilder, Details, Recherche,The Pirate Bay, Filesharing, Internet, Piratenpartei,Seite 1

Ich soll also auf diese Nachricht stossen wenn ich suche:
– “Discounter Sport Seite 1”
– “Hardware Bilder”
– “Rollenspiel Multiplayer Releaseliste”
und so weiter … sucht euch selbst was lustiges aus.

How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?

answers.com is a wiki where people can ask something and someone else responds. My question: “How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?”.

Answer:

A woodchuck would only chuck as much would as Chuck Norris would allow it to, because the woodchuck shares Chuck’s name. Therefore, Chuck must punish it and make it chuck as much wood as Chuck can. So, a woodchuck would chuck as much wood as Chuck could.