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Fun

Google, Autocomplete and “the Germans”

Last night I used Big Google to look for information about Germans and I found it was thrilling to see how variable Google’s Autocomplete feature fills up in different languages if you ask: “Why are there so many Germans … ?”

As I understand, Google’s Autocomplete is using an algorithm that in particular take notes of former search inquiries and offers you the three to four mostly used completions of your sentence. If this is the case, you can see what prejudices seem to exist or are partly reflected in the Autocomplete. Try it yourself and do not write the whole question to the end, just stop after the three first letters of “Germans” in your language.

Here are results based on languages, I know:

English
Well, looks like the English-speaking people hold Germans in high regards. If you ask Google “Why are there so many ger” it will try to autocomplete with German composers, philosophers and scientists:

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Wenn die URL mal wieder zu kurz ist

http://megaurl.co/m5iycmqo5ldysirtdkhtgbyned6jjmqix4hzd9xbztjepb
2tcyx9tiintyov9lnt6g6aut35yv7hqa4ayaqc5t9k8yl1emrst319sgtfaobdwz
rxdh3rb5cfqdrh22aw2jh04qeij3cynp0pn73eqlmch7wwjnetfimhsb83q7bm21
dilbucm3pdxne2jdmtubqbtsvvipp7jvtxp9whc3gvhoxlylx3vmvmbvmrft2y9c
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Gleichberechtigung im Finanzwesen

Aus dem Lokalteil des Enten-Kurier, Nr 131, die Zeitung für Entenhausen [1]:

Forsche Forderungen

Mehrere Dutzend Entenhausener sind gestern auf die Straße gegangen und haben vorübergehend Zelte vor dem Rathaus aufgeschlagen. Sie demonstrieren gegen die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation in Entenhausen. Zu ihren Kernforderungen gehören ein Flugverbot für Pollen, die Einführung einer fünften Himmelsrichtung sowie mehr Gleichberechtigung im Finanzwesen, das darin seinen Ausdruck finden soll, dass es bei geraden Jahreszahlen der Taler und bei ungeraden Jahreszahlen die Talerin heißt. Sie wollen die Innenstadt so lange besetzen, bis ihre Forderungen umgesetzt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet auf duckbook.ente.

[1] siehe Micky Maus Magazin Nr.50 vom 7.12.2012

Jagd auf Tag-Wort Snowden

Jagd auf Edward Snowden – Die Rückkehr des hässlichen Amerikaners ist ein sehr interessanter Artikel auf den NachDenkSeiten. Darin stellt Jens Berger die Überlegung an: Was wäre eigentlich wenn Edward Snowden ein Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes namens “Aidéhuá Xuě” wäre, der die ganzen Ausmaße der digitalen Schnüffel- und Hackeraktivitäten des chinesischen Geheimdienstes enthüllt hätte?

Stellen wir uns nun vor, Aidéhuá Xuě habe fluchtartig das Land verlassen und sei auf der Suche nach einem Land, das ihm politisches Asyl gewährt. Wahrscheinlich wäre in diesem Fall bereits ein geheimer Firmenjet der CIA unterwegs, um Aidéhuá Xuě schnellstmöglich in die USA zu holen, wo er von Kongressabgeordneten und Senatoren als Held der Freiheit gefeiert würde. Die Wünsche Chinas oder beteiligter Drittstaaten wären in diesem Falle keinen US-Cent wert.

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Gute Begründung? – “Keine Knete”

Bassliner plant Busreisen von Berlin nach woanders und von inzwischen ganz Deutschland zum Fusion Festival. Bestellt man nun ein Bassliner Ticket für die Fusion 2013, wird man im Anschluss prompt mit den harten Zahlungsregeln konfrontiert:

In den letzten Jahren waren wir ja immer ultrakulant, was die Zahlungsfristen anging. Leider wurde der Bogen dann auch von vielen Bestellern überspannt und so kam es, dass wir bis Anfang Juni Leuten hinterher gerannt sind, die im Dezember gebucht hatten. Das können wir so nicht nochmal machen. Deshalb gibt es dieses Jahr strengere Regeln.

ok

Die Zahlungsfrist beträgt so kurz vor dem Festival 5 Werktage, danach gibt es einmalig eine Zahlungserinnerung mit einer weiteren Frist von 5 Werktagen. Danach wird die Bestellung storniert und die Tickets gehen zurück in den Pool.

ok

In Ausnahmefällen mit guter Begründung (keine Knete) und klarer Ansage, wann denn nun das Geld kommt, machen wir auch weiter “Ausnahmen” von dieser Regelung, entsprechende Kandidaten verarzten wir unter buero (at) bassliner (pun kt) org! Wir bitten dich auf jeden Fall so bald wie möglich zu bezahlen.

hehe, dass diese Linken auch immer so strikt sein müssen …

Reboot Luxemburg

Ich bin gerade über den Artikel “Reboot Luxemburg” des tageblatt.lu über den Parteitag der Luxemburger Piratenpartei gestolpert. Die Beschlüsse sind durchaus interessant und lesenswert – aber ehrlich gesagt eigentlich auch nicht interessant genug um sie zu einem Blogeintrag zu machen. Warum also doch? Weil das tageblatt für diese Nachricht stolze 52 (!) tags verwendet. Und vor allem was für welche:

tageblatt.lu, www.tageblatt.lu, Tageblatt, News von jetzt, News, Neuigkeiten, Newsticker, Medien, Tageszeitung, Zeitung, Gratiszeitung, Nachrichten, Berichte, Luxemburg, Inland, Ausland, Regional, Wirtschaft, Money, Börse, Boerse, Sport, Wetter, Community, Chat, Forum, Foren, Unterhaltung, Spiele, Celebrity, Games, People, Kino, Kinoprogramm, Events, Party, Konzerte, dvd, Musik, CD, Radio, TV, tv-guide, Tele, TV-Programm, Service, Auto, Multimedia, Tarifvergleiche, Onlineshops, Suchen

Demnach sollte ich auf die Nachricht über den Luxemburger Piratenparteitag stossen, wenn ich zum Beispiel nach “Gratiszeitung, TV-Programm und Tarifvergleiche” suche. Oder nach “Onlineshops, Suchen, Auto”? Oder “Börse, Money, Wirtschaft”?

Am erheiterndsten ist eigentlich, dass dieser Nachricht nicht nur 52 sinnfremde Tags angehängt wurden – sondern dass es auch keinen einzig sinnvolles Schlagwort geschafft hat, wie zum Beispiel “Politik”, “Piraten” oder “Parteitag”.

Vielleicht soll die Nachricht ja auch niemand finden?

How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?

answers.com is a wiki where people can ask something and someone else responds. My question: “How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?”.

Answer:

A woodchuck would only chuck as much would as Chuck Norris would allow it to, because the woodchuck shares Chuck’s name. Therefore, Chuck must punish it and make it chuck as much wood as Chuck can. So, a woodchuck would chuck as much wood as Chuck could.

Zusammen spielen macht einfach mehr Spaß

Vor ein paar Tagen war ich auf der CeBIT und war dort auch in der Gamings World. Die Stimmung war ok, es gab auch Meister und Meisterschaften. Erschrocken war ich aber von den Spiele”neu”vorstellungen. Was da als neu vorgestellt wurde waren für mich leider doch immer nur die alten Konzepte in neue Formen gegossen. Nachdem ich jetzt einen lustigen Bericht bei heise.de über die “Game Design Challenge” 2012 gelesen habe, denke ich mir, ich wäre besser dort gewesen. Die beiden Titelspiele zu Beginn seien mal dahingestellt, aber die Games während der Experimental Gameplay Sessions rocken schon los. Glitch Hiker zum Beispiel:

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