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Berlin

Einmal Fahrrad gestohlen und zurück

Zusammenfassung: Vor kurzem wurde mir mein Fahrrad gestohlen und ich fand es danach um die Ecke. Deshalb merke: Gegend absuchen beim Fahrradklau.

Vor kurzem in Berlin. Ich bin nur kurz in meine Lieblingskneipe um ein Radler mit dem Barkeeper zu trinken. Mein Fahrrad habe ich direkt vor der Tür in den Fahrradständer gestellt und abgeschlossen. Zwar nicht an einen festen Gegenstand fixiert, aber eben mit einem dickem Fahrradschloss in sich selbst abgeschlossen.
Ungefähr eine halbe Stunde später gehe ich wieder vor die Türe und mein Fahrrad ist weg!
Geklaut.
Scheiße.
Schon mein drittes Fahrrad in 5 Jahren…

Dann schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: Wenn ich das Fahrrad richtig abgeschlossen nur nicht angeschlossen habe, dann könnte es doch sein, dass der Dieb vielleicht gar nicht das passende Werkzeug dabei gehabt hat um mein dickes Schloss zu durchtrennen? Vielleicht ist es ein Gelegenheitsdieb, der mein Fahrrad gesehen hat und sich diesen Fang nicht entgehen lassen wollte … – aber weil er nicht das passende Werkzeug dabei hatte, hat er es vielleicht nur irgendwo hin gestellt, quasi “für später”, wenn er mit dem richtigen Werkzeug kommen kann?

Also laufe ich die Straße ab und suche mein Fahrrad. Und siehe da, nur 30m weiter, in einem Haufen von Sperrmüll, da steht es! Ich mache Luftsprünge und freue mich über das unverhoffte Wiederfinden meines Fahrrads. Und der Schlüssel passt auch noch ; )

Deshalb mein Tipp: Wenn mal (wieder) dein Fahrrad geklaut wurde, dann suche erstmal die Gegend ab. Vielleicht hat es der Dieb nur schnell irgendwo weggestellt um es später oder am nächsten Tag mit dem entsprechenden Equipment mitzunehmen.

Die neue Berliner Koalition und Freie Software: Zwei Schritte vor, einer fehlt noch

Vertrag steht: Rot-Rot-Grün in Berlin - CC0 via pixabay
Vertrag steht: Rot-Rot-Grün in Berlin – CC0 via pixabay
Berlin hat seit bald zwei Wochen seinen ersten Rot-Rot-Grünen Koalitionsvertrag. Als Bundeshauptstadt und als ein Motor der deutschen digitalen Wirtschaft kommt dieser Regierung zugleich eine bundesweite Bedeutung zu. Das nun entstandene Werk ist durchaus Freie Software freundlich und fortschrittlich. Obwohl die vielleicht weitreichendste Entscheidung leider keinen Eingang gefunden hat: Eine Gesetzesänderung, die fortan verpflichten würde, von öffentlichen Geldern finanzierte Software unter einer Freien Lizenz zu veröffentlichen. Im folgenden eine Analyse des Vertrages unter dem Blickwinkel der Förderung und Verwendung Freier Software.

Text zu lang? Spring zum Resümee

Inhaltsverzeichnis:
Förderung Freier Software
Eigenentwicklung Freier Software
Wirtschaft
Bildung und OER
Wissenschaft und Open Access
Resümee

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What do political parties in Berlin think about Internet policy issues?

Grumpy Cat builds a GNU Internet (9693327611) This post is for those who who are allowed to vote for the “Abgeordnetenhaus” next Sunday, September 18, but do not speak German and therefore have no clear idea about the different political parties and what they stand for. If you are interested in Internet policy issues, however, I translated the content of a press release by the “Koalition Freies Wissen” (means the coalition of free knowledge) for you, to help you choosing your favorite party.

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Looking back on the first ever FSFE summit

At your service
At your service

Last weekend, September 2nd to 4th, we organised the first ever FSFE summit to bring together our pan-European community and Fellows for a whole weekend. A conference as a gathering, with the potential to build bridges and band together.

The FSFE summit was part of the QtCon, an event where people from different communities – Qt, KDAB, KDE, VLC – and our friends and community from the FSFE came together under one roof to get in contact with each other, to share skills and knowledge. All of this in a welcoming environment that offered a lot of space for all of us.
Looking back, one of the greatest things to hear, multiple times, was about people who came for the FSFE summit and then went to a technical talk about Qt or KDE once in a while. And about Qt developers that came and said it is great to have the chance to hear a political talk and they were joining the FSFE summit from time to time. Mixing our different communities and sharing expertise rarely seemed so easy. Two of FSFE’s local heroes turned out to be KDE contributors, just like one of our current community representatives, Mirko Böhm. Many VLC contributors were joining the FSFE 15 years party and so many stories more that have to be told.
Our initial plan, to bring our communities together at the same event and under one roof, turned out to be happily accepted by the communities and visitors of QtCon. Thanks for everyone who made this event possible, the countless volunteers and the participants. Seeing all of you bringing this event to life was fantastic.

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“Show Europe” and other specialties at the first FSFE summit

With just eight days left, the FSFE summit is very close. This week, we finalized the schedule and herewith I like to point out some specialties of our program and recall the initial idea behind the summit.
FSFE summit header
Let’s go back to the beginning of our thoughts: Initially, the idea of organizing a FSFE summit was to organize for the first time a main event that brings together FSFE members, friends and supporters from all over Europe. It should be free to attend, open to topics and nice to be at. Then, like a coincidence, just some weeks later we were invited to join the QtCon and since then we have been more than happy for this generous offer.
Being part of the QtCon for the FSFE is kind of symbolically as well. It is our chance to be part of a setting in that the FSFE summit is an integral part of a bigger event. An event, that includes four other communities and, with KDE and VLC, two prominent Free Software solutions. Such a setting feels in a way like the offline-realization of how the FSFE feels about its general and political role: an organisation that is deeply embedded inside the Free Software movement.

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Call for Participation: FSFE European summit

Enlightening Europe
Enlightening Europe
Imagine a European Union that builds its IT infrastructure on Free Software. Imagine European Member States that exchange information in Open Standards and share their software. Imagine municipalities and city councils that benefit from decentralized and collaborative software under free licenses. Imagine no European is any longer forced to use non-Free Software.

This is the introduction of the Call for Participation of the first FSFE European Summit

Come and be part of an event where local activists gather to change Europe and its politics into using, creating and sharing free technology.

If you like to inspire, sent your submission until May 17

Save the date: September 2 – 4, 2016 – BCC Berlin, Germany
Hashtag: #FSFEsummit – Picture / Logo: http://polr.me/vfc

Der Traum ist aus

Ton Steine Scherben. Eine Band, die mit ihrer Musik und ihren Texten eine ganze Generation großgezogen hat. Für mich vor allem eine Band mit guten Vorlagen, von denen mir die vielen Cover und Interpretationen da draußen jedoch meist besser gefallen als die Originale. Die Musik der Scherben selbst ist mir irgendwie zu klassisch-rockig.

Letzte Woche durfte ich jedenfalls wieder Mal Zeuge eines besser-als-das-original werden: das acapellaplenum hat uns in einem Kneipenkollektiv ihre Version von “Der Traum ist aus” vorgesungen. Vielen Dank!

Übrigens hat das acapellaplenum das bereits den Scherben selbst vorgesungen und die fanden das auch cool.

Und für die Scherben-Fans: Ton Steine Scherben sind dieses Jahr “Das Original erstmals seit 1985 auf der Bühne” (Original ohne Rio Reiser versteht sich) zu bewundern – auf einer Tour mit dem, ähm, provokativen Namen “Ding Ding Dang Dang” …
Unter anderem zu sehen am 5.April 2014 im Heimathafen, Neukölln.

Oma Hans Matinée

Jens Rachhut und Oma Hans Konzerte tendieren schon immer dazu etwas anders zu sein. Nachmittags, unterm Zirkuszelt, im Sturm, in der Roten Fabrik oder eben zum Matinée.
[singlepic id=48 w=192 h=108 float=right] Sonntags, 16 Uhr. Ist zwar nicht mehr ganz eine “am Vormittag stattfindende künstlerische Veranstaltung”, aber in Kreuzberg könnte 16 Uhr am Sonntag zumindest noch als morgens durchgehen. Übrigens ein Soli-Konzert für den Festsaal Kreuzberg.

Die Band hatte sichtlich ihren Spaß und sie wurde ordentlich abgefeiert. Geiles Konzert, davon kann ich mich die ganze Woche ernähren.

Anmerkung: Krass, wie die Konvertierung sich auf das Zusammenspiel von Ton und Bild auswirkt. Im Original ist alles gut, auf Vimeo hingegen sieht es teilweise so aus, als ob Ton und Bild asynchron laufen.

Report des Berliner FSFE Treffen am 9.Januar 2014

Kai und Luca sind noch neue Mitglieder in unserer monatlichen Fellowship-Runde, haben beim letzten Treffen aber gleich ihren Einstand gegeben: Luca mit einem Bericht von der Mobilize!-Konferenz “Whatever Happened Privacy” und Kai mit einer Übersicht über alternative Suchmaschinen. Leider war der Autor selbst krank, deshalb kann ich nur wiedergeben, was mir als Zusammenfassung zugespielt wurde. Vielen Dank dafür, wäre gerne da gewesen:

Whatever happened to privacy?

Luca legte in seiner Zusammenfassung den Fokus auf die Themen Verletzung der Privatsphäre, Demokratie und Widerstand. Dankenswerterweise stellt er die Folien seines Vortrags auf seiner Fellowship-Seite zur Verfügung.

Google-Websuche – Welche Alternativen haben wir?

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Report des Berliner FSFE Treffen am 12.12.13

Letzten Donnerstag, 12.12.13, hat sich die Berliner Fellowship Gruppe wieder einmal in der E-Lok zum monatlichen Fellowship-Meeting getroffen. Dieses Mal hatten wir das Thema “Online-Inhalte speichern um sie später Offline zu lesen”. Skills, die man auch 2013 leider immer noch oft benötigt: Wie macht man das eigentlich, wenn man einen ganz tollen Artikel findet, aber in dem Moment aber einfach keine Zeit hat? Oder man hat nur 5 Minuten Zeit, bevor man wieder 2h Offline ist … wie macht man das am Computer und wie am Telefon / Tablet?

Eines gleich vorweg: Besonders schön war zu sehen, dass uns dieses Thema ganz neue Besucher angeschwemmt hat und wir dadurch nicht nur eine große Gruppe waren sondern auch den bisher höchsten Frauenanteil eines Meetings hatten – ich hoffe auf Wiederholung.

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