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FSFE

“Join us now” … at SHA2017

Summary: For the good vibe, we are planning another round of Free Software song sing-along-sessions at the FSFE village during SHA-camp in August this year. Thanks to Benjamin Wand we even run a project to bring together a choir that performs on stage and engages the audience to do a public crowdsinging. Read the details in this post, spread the word and join us!
Also read about the other projects and the current status of the FSFE village at the end of this post.

If you have been at the FSFE assembly at 33C3 or the year before, you may have seen or even took part in one of our multiple Free Software Song sing-along-sessions. People gathering at our assembly, bringing instruments, singing together and share their love for Free Software.

“Join us now and share the software. You’ll be free, Hackers!”
Because of this good adoption, we are already planning similar sessions at the FSFE village during SHA-camp in August this year. And we will go one step ahead.

Benjamin Wand was so inspired by our sing-along-sessions during 33C3 to compose a full set of music notation for a choir to sing the Free Software song in four voices. At SHA we like to give it a try and start a project to bring together a choir who performs the Free Software song. We reach out to other assemblies to get a stage and a momentum for this. It’s a 2h workshop and a potential live act. This is your chance: Join us now and sing out your love for Free Software!

In preparation you find Benjamin’s music sheet on imslp and on musescore where you can even listen to it. Please find all the other details and updates on the dedicated project page inside the SHA-wiki.

And now to something completely different

We are still preparing our village at SHA-camp to offer you an exciting and inspiring location, dipped into the mindset of Free Software. Our international team is always up for a short or a long talk and sharing knowledge. We will bring the latest promotion material and offer you the ultimate Free Software challenge.

On day 4, I will speak about How to make use of democratic elections for your own purpose. We also love to self-organize more sessions and reach out to other assemblies to make it happen. If you have some place for us or you are affiliated with the FSFE and like to give a talk/session, then contact us and we might be able to organise it.

In any case, it is worth to check our FSFE village page from time to time for updates.

Eine neues Kampagnentool: Der Digital-o-Mat

Zusammenfassung: Die Koalition Freies Wissen hat das Konzept des Wahl-o-Mat verwendet um einen Digital-o-Mat für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu erstellen: https://www.digital-o-mat.de/. Der Digital-o-Mat basiert auf Freier Software und wird von dieser Koalition auch zur Bundestagswahl 2017 eingesetzt werden.

Der Free Software Foundation Europe (FSFE) ist es mit ihren Ask Your Candidates-Kampagnen schon immer ein Anliegen gewesen, gerade auch die Wahlkampfzeiten zu nutzen um Kandidierende und Parteien zum Thema Freie Software zu befragen und zu durchleuchten. Letztes Jahr haben wir uns dann anlässlich der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin erstmalig mit anderen NGOs zu einer Koalition Freies Wissen zusammengeschlossen, um gemeinsame Wahlprüfsteine zu versenden. Zu der Koalition gehören neben der FSFE das Bündnis Freie Bildung, der Digitale Gesellschaft e.V., Freifunk, die Open Knowledge Foundation DE und Wikimedia DE.

Ein beispielhaftes Ergebnis des Digital-o-Mat
Aus dieser Koalition ist die Idee eines Digital-o-Mat hervorgegangen. Vorbild dafür war der Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. In insgesamt acht Fragen können interessierte Wähler mit Hilfe des Digital-o-Mat ihre eigenen Präferenzen zu netzpolitischen Themen mit denen der in NRW antretenden Parteien abstimmen. Die Themen decken dabei Bildung, Freifunk, Freie Software und vieles mehr ab. Sobald man selbst die acht Fragen beantwortet hat, bekommt man automatisch ein Ergebnis der eigenen Meinung im Vergleich zu den Parteien präsentiert.

Unter diesem Ergebnis findet man zudem die detaillierteren Positionen der Parteien aufgeschlüsselt. Diese wurden von den Parteien für unseren Digital-o-Mat selbst erstellt.

Aufgeschlüsselte Antworten der Parteien, beispielhaft

Solltest du nicht in Nordrhein-Westfalen wohnen, wirst du dieses Jahr zur Bundestagswahl erneut die Chance haben, den Digital-o-Mat als Wahlhilfe zu verwenden. Aber auch wenn du bei dieser Landtagswahl nicht wählen darfst, hilft der Digital-o-Mat dabei eine grobe Orientierung über die generellen Positionen der Bundesparteien zu aktuellen netzpolitischen Themen zu gewinnen.

Die zu Grunde liegende Software ist Freie Software und kann und darf und soll für andere Wahlen adoptiert, verändert, angepasst und wiederverwendet werden!
Code: GitHub; Lizenz: MIT

Federführend für dieses Projekt zeichnet sich Wikimedia Deutschland. Erstmalig in die Koalition hinzugesellt hat sich zudem der Chaos Computer Club. Das Logo stammt von Elio Qoshi von Ura / Open Source Design.

Vorschläge zur Förderung von Open Science im Rahmen des OGP

Die Wissenschaftskulturen haben sich fachübergreifend geöffnet und Open Science ist fester Bestandteil im Leitbild guter wissenschaftlicher Praxis. Akademikerinnen und Akademiker nehmen Elemente der Open Science als genuine Bestandteile ihrer wissenschaftlichen Arbeit wahr. Standards der Open Science, etwa kollaborative und kontributive Forschung, sind fest in der akademischen Praxis und Ausbildung implementiert. Öffentlich finanzierte und öffentlich ko-finanzierte Forschungsdaten und Forschungsergebnisse werden stets, privat finanzierte überwiegend offen publiziert, um ihre Wahrnehmbarkeit im akademischen Diskurs und darüber hinaus zu gewährleisten. Rechtliche Probleme offener Nutzung, etwa im Urheberrecht oder dem Datenschutzrecht, sind durch entsprechende rechtliche Schranken für Wissenschaft und Forschung gelöst. Öffentlich zugängliche und technisch barrierefreie Open Science Repositorien dienen der Wissenschaft als Hort der Wissensverteilung und des Diskurses sowie den Bürgern als Möglichkeit am akademischen Diskurs und der Forschung teilzunehmen. Der Gesellschaft im Gesamten dienen sie als Ort der digitalen Langzeitarchivierung und ermöglichen die Transparenz öffentlich verwendeter Forschungsgelder.

Soweit ist es leider noch nicht, aber das ist die Vision bis 2030, die wir in der Arbeitsgruppe “Open Science” des deutschen Nationalen Aktionsplan Open Government Partnership (OGP) formuliert haben. Damit es bis 2030 soweit kommen kann, haben wir jüngst ein Positionspapier zur Förderung von Open Science im Rahmen des europäischen Förderprogramms Horizon 2020 veröffentlicht und jetzt mit direktem Blick auf die Bundesregierung in einem Grundlagenpapier folgende konkrete Maßnahmen zur Förderung von Open Science formuliert:

  • Entwicklung einer Open Science Definition und Strategie, um eine langfristige Öffnung der öffentlich finanzierten oder ko-finanzierten Forschung zu erreichen. Dazu gehört insbesondere die im Rahmen des rechtlich möglichen, verpflichtende Veröffentlichung von Forschungsdaten (Open Data), -ergebnissen (Open Access), -methoden (Open Research) und -software (Open Source / Freie Software) unter freien Lizenzen.
  • Entwicklung und gesetzliche Implementierung einer Open-Science-Rechtsschranke für die freie Nutzung von Forschungsdaten und -ergebnissen im Wissenschaftskontext, die die rechtlichen Hindernisse der Open Science (u.a. Urheberrecht, Datenschutzrecht) befriedigend löst.
  • Aufbau von Open Science Repositories unter Verwendung Offener Technologien (Freie Software und offenen Standards) um technische Barrierefreiheit sowie eine nachhaltige Verfügbarkeit und die Langzeitarchivierung von Forschung zu garantieren.
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Worked for us: Thank you 33C3

Summary: A report of the FSFE assembly and activity during the 33rd edition of the Chaos Communication Congress (CCC), in short “33C3”. It is mainly a visual report along some pictures.

I am happy to see our assembly growing every year and having the possibility to bring our message of Software Freedom to the people at the Chaos Communication Congress (CCC) is priceless. The CCC is Germany’s biggest annual meetup of hackers and political activists that share knowledge concerning the most burning issues in the Internet like data retention and data leeches, hatespeech, whistleblowing or space travel.

What started a few years ago with a single table, some leaflets, Dominic, Eike and me, now has grown into an assembly with 12 members and 21 sessions in three days. Being the host for likeminded organisations, host of noGame and offering workshops, workspace, get together, Free-Software-Song sing-along sessions …

But, as promised in the summary, I will let some pictures speak from here on. If you are interested in more information about our sessions, people and content, get it at the FSFE assembly’s 33c3-wiki-page.

FSFE’s assembly:

CCH turned into CCC

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Lerne ein Werkzeug für Freie Software kennen: FragDenStaat.de

Heute in einer Woche beginnt der Chaos Communication Congress (33C3) und die FSFE-Assembly bietet dir dieses Jahr 21 Sessions. Darunter ist auch Arne Semsrott von der Open Knowledge Foundation Deutschland, der dort das Portal FragDenStaat.de betreut und an unserer Assembly einen Informationsfreiheits-Workshop für Einsteiger anbietet.

Wie auf dem FSFE summit dieses Jahr vorgestellt, planen wir in etwa Mitte nächsten Jahres die Kampagne “Public Money – Public Code” zu starten. Wie Katharina Nocun auf dem Summit erklärt, steckt Im Kern der Kampagne die Forderung, dass mit öffentlichen Geldern finanzierte Software(-entwicklungen) wiederum der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

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Die neue Berliner Koalition und Freie Software: Zwei Schritte vor, einer fehlt noch

Vertrag steht: Rot-Rot-Grün in Berlin - CC0 via pixabay
Vertrag steht: Rot-Rot-Grün in Berlin – CC0 via pixabay
Berlin hat seit bald zwei Wochen seinen ersten Rot-Rot-Grünen Koalitionsvertrag. Als Bundeshauptstadt und als ein Motor der deutschen digitalen Wirtschaft kommt dieser Regierung zugleich eine bundesweite Bedeutung zu. Das nun entstandene Werk ist durchaus Freie Software freundlich und fortschrittlich. Obwohl die vielleicht weitreichendste Entscheidung leider keinen Eingang gefunden hat: Eine Gesetzesänderung, die fortan verpflichten würde, von öffentlichen Geldern finanzierte Software unter einer Freien Lizenz zu veröffentlichen. Im folgenden eine Analyse des Vertrages unter dem Blickwinkel der Förderung und Verwendung Freier Software.

Text zu lang? Spring zum Resümee

Inhaltsverzeichnis:
Förderung Freier Software
Eigenentwicklung Freier Software
Wirtschaft
Bildung und OER
Wissenschaft und Open Access
Resümee

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Localizing our noCloud slogan

there is noCloud

At FSFE we have been asked many times to come up with translations of our popular “There is no CLOUD, just other’s peoples computers” slogan. This week we started the localization by asking our translator team and have been very surprised to see they already come up with translations in 16 different languages.

In addition, our current trainee Olga Gkotsopoulou and asked her international network and we asked on twitter for additional translations. And, what can I say? crowdsourcing seldom felt so appealing. In two hours we got 8 more translations and after 24 hours we already had 30 translations.

The quickness in that we got so many translations shows us that the slogan is indeed at the pulse of time. People are happy to translate it because they love to send this message out. At the time of writing we now have 36 translations and two dialects on our wiki-page:

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Call for sessions at the FSFE assembly during 33C3

FSFE assembly during 32C3
FSFE assembly during 32C3
Every year, from December 27 to 30, there is the Chaos Communication Congress. And, as in recent years, FSFE is happy to host an assembly that includes an information booth, self-organised sessions and a meeting point for all friends of Free Software to come together, share or simply relax.

This is our call for participation. We are happy to organise sessions in the name of our assembly and we will book proper rooms or offer our assembly itself. Sessions can be inspiring talks, hands-on workshops, community/developer/strategy meetings or any other public, informative or collaborative activity.

Topics can be anything that is about or related to Free Software. We welcome technical sessions but we also encourage to give non-technical talks that address philosophical, economical or other aspects of/about Free Software. We also like sessions about related subjects that have a clear connection to Free Software for example privacy, data protection, sustainability and similar topics. Finally, we welcome all backgrounds – from your private project to global community projects.

You have something different in mind? For our friends, it is also possible to have informal meetings or activities at our assembly. In this case, get in contact with me and we figure it out.

Formalities

Michał Woźniak hosts a session about Freedom in social networks during 32C3
Michał Woźniak hosts a session about Freedom in social networks during 32C3

If you are interested in hosting a session at the FSFE assembly, please apply no later than

* Sunday, November 20, 18:00 UTC *

by sending an email to me (eal at fsfe dot org) with the subject “Session at 33C3” and use the following template:

Title: name of your session
Description: description of your session
Type: talk / discussion / meeting / workshop …
Tags: put useful tags here
Link: (if there is a helpful link)
Expected number of participants: 20 or less / up to 40 / up to 100
About yourself: some words about you/your biography

You will be informed latest on Wednesday, November 23, if your session is accepted.

Good to know

  • If your session is accepted we happily take care of its proper organisation, publicity and everything else that needs to be done. You are then welcome to simply come and give/host your session : )
    But this is neither a guarantee for a ticket nor do we take care of your ticket! Check this CCC-announcement and get yourself a ticket in time. If you miss it, there is nothing we can do, even if we accepted your talk.
  • You do not need to be a Fellow of FSFE to host a session.
  • Please share this call with your friends or your favorite mailing list.
  • Related information: Our Sessions in 2015, during 32C3

Looking back on the first ever FSFE summit

At your service
At your service

Last weekend, September 2nd to 4th, we organised the first ever FSFE summit to bring together our pan-European community and Fellows for a whole weekend. A conference as a gathering, with the potential to build bridges and band together.

The FSFE summit was part of the QtCon, an event where people from different communities – Qt, KDAB, KDE, VLC – and our friends and community from the FSFE came together under one roof to get in contact with each other, to share skills and knowledge. All of this in a welcoming environment that offered a lot of space for all of us.
Looking back, one of the greatest things to hear, multiple times, was about people who came for the FSFE summit and then went to a technical talk about Qt or KDE once in a while. And about Qt developers that came and said it is great to have the chance to hear a political talk and they were joining the FSFE summit from time to time. Mixing our different communities and sharing expertise rarely seemed so easy. Two of FSFE’s local heroes turned out to be KDE contributors, just like one of our current community representatives, Mirko Böhm. Many VLC contributors were joining the FSFE 15 years party and so many stories more that have to be told.
Our initial plan, to bring our communities together at the same event and under one roof, turned out to be happily accepted by the communities and visitors of QtCon. Thanks for everyone who made this event possible, the countless volunteers and the participants. Seeing all of you bringing this event to life was fantastic.

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“Show Europe” and other specialties at the first FSFE summit

With just eight days left, the FSFE summit is very close. This week, we finalized the schedule and herewith I like to point out some specialties of our program and recall the initial idea behind the summit.
FSFE summit header
Let’s go back to the beginning of our thoughts: Initially, the idea of organizing a FSFE summit was to organize for the first time a main event that brings together FSFE members, friends and supporters from all over Europe. It should be free to attend, open to topics and nice to be at. Then, like a coincidence, just some weeks later we were invited to join the QtCon and since then we have been more than happy for this generous offer.
Being part of the QtCon for the FSFE is kind of symbolically as well. It is our chance to be part of a setting in that the FSFE summit is an integral part of a bigger event. An event, that includes four other communities and, with KDE and VLC, two prominent Free Software solutions. Such a setting feels in a way like the offline-realization of how the FSFE feels about its general and political role: an organisation that is deeply embedded inside the Free Software movement.

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