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Report des Berliner FSFE Treffen am 12.12.13

Letzten Donnerstag, 12.12.13, hat sich die Berliner Fellowship Gruppe wieder einmal in der E-Lok zum monatlichen Fellowship-Meeting getroffen. Dieses Mal hatten wir das Thema “Online-Inhalte speichern um sie später Offline zu lesen”. Skills, die man auch 2013 leider immer noch oft benötigt: Wie macht man das eigentlich, wenn man einen ganz tollen Artikel findet, aber in dem Moment aber einfach keine Zeit hat? Oder man hat nur 5 Minuten Zeit, bevor man wieder 2h Offline ist … wie macht man das am Computer und wie am Telefon / Tablet?

Eines gleich vorweg: Besonders schön war zu sehen, dass uns dieses Thema ganz neue Besucher angeschwemmt hat und wir dadurch nicht nur eine große Gruppe waren sondern auch den bisher höchsten Frauenanteil eines Meetings hatten – ich hoffe auf Wiederholung.

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Report des Berliner FSFE Treffen am 14.11.2013

Heute ein Gastbeitrag von Silvan, der mit mir zusammen die Fellowship-Gruppe Berlin organisiert. Vielen Dank!

Am 14.November veranstaltete die Berliner Fellowship-Gruppe ein erstes Treffen nach neuem Konzept. Die Grundidee dahinter ist künftig auf jedem Meeting drei stets wiederkehrende Blöcke zu gestalten:

  1. eine 15-minütige Zusammenfassung der FSFE-Aktivitäten des letzten Monats durch einen Mitarbeiter aus dem Berliner Büro
  2. ein einstündiges Thema das montalich wechselt. Eventuell eingeleitet mit einem kurzem Vortrag und anschließend moderiert von jeweils einem “owner” aus der Berliner Fellowship-Gruppe
  3. ein 15-minütiger Meta-Block mit Feedback sowie Planungen für das Thema und den owner des nächsten Meetings und weitere Aktivitäten.

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FSFE First European Coordinators Meeting

Ten days ago, on September 27 to 29, FSFE held its first European Coordinators Meeting (#ECM) in Berlin. Therefore, the FSFE invited Fellowship Coordinators from all over Europe to come for a weekend to exchange knowledge and visions between FSFE staff and the Fellowship. In total, we have been 22 people from 10 different countries which served as a good base for a lot of input. As the main organiser of the weekend, I would like to give you a report and feedback of the weekend.

Group Picture of FSFE's first European Coordinators Meeting

On Friday evening, all attendees were gathering inside FSFE’s new office in Berlin for a warm-up meeting. As the office is pretty small, shortly the room became very crowded with so many people. On the other hand, this was a good way to directly get in first contact with most people, as everybody was just standing next to each other. And, standing in the office, was also a good chance for everyone to directly grab FSFE’s promotion material.

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Mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß

Radweg Seenplatte-Ostsee
Radweg Löwenberg (Mark) -> Prerow (Darß)

Vor drei Wochen bin ich mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß gefahren. Eine wunderschöne Strecke durch die Brandenburger Wälder, entlang der Mecklenburger Seen und der Ostsee. Wer den Fahrradwegen folgt und auch den Feldweg nicht scheut, den erwartet jede Menge Flora & Fauna: Überall ist Rotwild zu sehen, ich hätte fast ein Reh überfahren, wurde von einer Alpha-Kuh bedroht und von einer Zecke angegriffen. Das Fahrrad rollt über Kiesel, Stock und Stein, durch den Sand und munitionsverseuchtes Gebiet.
Mit kleinen Ausflügen links und rechts kommt man im Gesamten auf 500km. Rechts auf der Karte sieht man die Strecke, hier meine Notizen:

Hardfacts:

  • Kilometer: 501
  • Fahrzeit: 27:28 h
  • Tage: 7, davon 2 “days off”
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,24 km/h
  • Maximalgeschwindigkeit: 56 km/h

 

Bildergalerie:

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HORSE the Band – Comet Club, Berlin

Es war mal wieder soweit: ein HORSE the Band Konzert.
HORSE the Band spielen Nintendocore, beziehungsweise sind sie gar Namensgeber dieses Genres. Für mich persönlich ist ihre Musik jedenfalls pure Energie und ihre Konzerte gleichen einem Kraftwerk.
Ursprünglich hätten HORSE the Band im Magnet Club gespielt. Doch vermutlich wurden im Vorfeld nicht genug Karten verkauft, jedenfalls wurde das Konzert kurzfristig in den daneben liegenden (kleineren) Comet Club verlegt. Besser hätte es eigentlich nicht sein können – Der Comet Club hat eine wirklich angenehme Größe bzw Kleine und der war dann auch gerappelt voll. Das Konzert waren – wie erwartet – 1,5h pure Energie und das geilste Club-Konzert das ich in Berlin bisher sehen durfte.

Hier zwei Schnappschüsse:

Und ein Video:

Hint: Man achte mal auf den Keyboarder – der geht ab, das ist eine Pracht.

Legales abhören der BRD

(1) In Übereinstimmung mit den im Rahmen des Nordatlantikvertrages bestehenden Verpflichtungen der Parteien zu gegenseitiger Unterstützung arbeiten die deutschen Behörden und die Behörden der Truppen eng zusammen, um die Durchführung des NATO-Truppenstatuts und dieses Abkommens sicherzustellen.

(2) Die in Absatz (1) vorgesehene Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere

(a) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie den Schutz des Vermögens der Bundesrepublik, der Entsendestaaten und der Truppen, namentlich auf die Sammlung, den Austausch und den Schutz aller Nachrichten, die für diese Zwecke von Bedeutung sind;

(b) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie auf den Schutz des Vermögens von Deutschen, Mitgliedern der Truppen und der zivilen Gefolge und Angehörigen sowie von Staatsangehörigen der Entsendestaaten, die nicht zu diesem Personenkreis gehören.

Zusatzabkommen zu dem Abkommen zwischen den Parteien des Nordatlantikvertrages über die Rechtsstellung ihrer Truppen hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Truppen vom 3. August 1959, Artikel 3 Absatz 1 +2

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Wie die Totalüberwachung Demokratie verdrängt und Diktaturen stützt

Jetzt wissen wir es! Was sich auf einmal insgeheim jeder schon immer gedacht hat, aber von den selben Leuten zugleich als eine paranoide Verschwörungstheorie abgekanzelt wurde, ist wahr: Geheimdienste aller Welt [1], allen voran augenscheinlich die Amerikaner, spionieren Völker, Gesellschaften, gar ganze Kontinente aus und das eigene Volk dazu.
Die “Legimitation” dazu verleihen sie sich selbst und wiederholen wie ein Mantra: Sicherheit ist ein Supergrundrecht, quasi das Ass, der Trumpf, der Joker. Im Namen der Sicherheit, so das credo, ist alles erlaubt. Alle anderen Grundrechten haben sich unter dieses Supergrundrecht unterzuordnen. Doch genügt das Verlangen nach Sicherheit wirklich der Legitimität einer Totalüberwachung a la Prison Prism?

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Jagd auf Tag-Wort Snowden

Jagd auf Edward Snowden – Die Rückkehr des hässlichen Amerikaners ist ein sehr interessanter Artikel auf den NachDenkSeiten. Darin stellt Jens Berger die Überlegung an: Was wäre eigentlich wenn Edward Snowden ein Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes namens “Aidéhuá Xuě” wäre, der die ganzen Ausmaße der digitalen Schnüffel- und Hackeraktivitäten des chinesischen Geheimdienstes enthüllt hätte?

Stellen wir uns nun vor, Aidéhuá Xuě habe fluchtartig das Land verlassen und sei auf der Suche nach einem Land, das ihm politisches Asyl gewährt. Wahrscheinlich wäre in diesem Fall bereits ein geheimer Firmenjet der CIA unterwegs, um Aidéhuá Xuě schnellstmöglich in die USA zu holen, wo er von Kongressabgeordneten und Senatoren als Held der Freiheit gefeiert würde. Die Wünsche Chinas oder beteiligter Drittstaaten wären in diesem Falle keinen US-Cent wert.

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Gute Begründung? – “Keine Knete”

Bassliner plant Busreisen von Berlin nach woanders und von inzwischen ganz Deutschland zum Fusion Festival. Bestellt man nun ein Bassliner Ticket für die Fusion 2013, wird man im Anschluss prompt mit den harten Zahlungsregeln konfrontiert:

In den letzten Jahren waren wir ja immer ultrakulant, was die Zahlungsfristen anging. Leider wurde der Bogen dann auch von vielen Bestellern überspannt und so kam es, dass wir bis Anfang Juni Leuten hinterher gerannt sind, die im Dezember gebucht hatten. Das können wir so nicht nochmal machen. Deshalb gibt es dieses Jahr strengere Regeln.

ok

Die Zahlungsfrist beträgt so kurz vor dem Festival 5 Werktage, danach gibt es einmalig eine Zahlungserinnerung mit einer weiteren Frist von 5 Werktagen. Danach wird die Bestellung storniert und die Tickets gehen zurück in den Pool.

ok

In Ausnahmefällen mit guter Begründung (keine Knete) und klarer Ansage, wann denn nun das Geld kommt, machen wir auch weiter “Ausnahmen” von dieser Regelung, entsprechende Kandidaten verarzten wir unter buero (at) bassliner (pun kt) org! Wir bitten dich auf jeden Fall so bald wie möglich zu bezahlen.

hehe, dass diese Linken auch immer so strikt sein müssen …

About ownership, remote control and privacy

Recently, I made a blogpost about the ownership of your own device and how control of technology is directly linked with the freedom of society – as well as with the freedom of each individual. The argument made in that post was, that remote control of technology in the hands of manufacturers put users out of their own control and makes censorship, supervision and control of society more and more easy and – therefore – likely to happen. Image of a router that looks like a camera

Just some weeks later, Edward Snowden leaked documents that show how the NSA was granted access to users data from US internet giants like Facebook, Apple, Microsoft and many more. These documents show that remote storage of private data puts users out of control of their privacy. As we will see, the worst still is to come: remote private data storage by a machine that is under remote control.

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